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design – Blog

KOCHAN & PARTNER FÜR DESIGNPREIS DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND 2011 NOMINIERT


Berlin/München im Mai 2010 – Die Münchner Design- und Kommunikationsagentur KOCHAN & PARTNER wurde für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011 nominiert. Diese Nominierung wurde gleich für zwei Arbeiten der Agentur ausgesprochen: Einmal für die hohe Designqualität des Studiosus-Jahresberichts 2009 »Auf Hemd reimt sich fremd« und ein weiteres Mal für das Arbeitsbuch »q-type«.

 

Der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland ist die höchste offizielle deutsche Designauszeichnung und wird vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie ausgelobt. Eine Bewerbung um diesen Designpreis ist nicht möglich, was ihn zu einem besonderen Highlight für Designer macht. Der "Preis der Preise" wird ausschließlich für Ergebnisse vergeben, die bereits mit einem nationalen oder internationalen Preis ausgezeichnet worden sind. Die Auswahl zur Nominierung treffen Wirtschaftsminister und -senatoren der Länder oder das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

 

Der Studiosus-Jahresbericht 2009 wird eingefasst von 28 Blicken auf eine verlassene Heimat: Interviews versuchen herauszufinden, was Menschen aus ihrer Heimat nach Deutschland zog, was sie zurückgelassen und dazu gewonnen haben. In Gesprächen nehmen sie die Leser mit in die alte Heimat, betrachten von dort aus unser Land, decken Klischees auf und überraschen mit individuellen Fundstücken im Heimat- oder Neuland.

 

"q-type" ist eine gestalterisch hochwertige Umsetzung der vom Forum Typografie entwickelten Qualitätskriterien für gute Typografie.

Das zwölfseitige Arbeitsbuch enthält Qualitätskriterien für Typografie, ihre Entstehungsgeschichte und die Anliegen und Ziele, die mit diesen Qualitätskriterien verfolgt werden.

 

 

Die offizielle Preisverleihung findet im Februar 2011 statt.
Mehr Informationen finden Sie unter www.kochan.de und www.designpreis.de.


von Gerhard Grabsdorf | am 20.05.2010 eingetragen | Kategorie: Preise |

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Hector Umbra


Hector Umbra
Osaka Best ist der König der Plattenteller. Der Star seiner Zunft. Als er eines Abends spurlos von der DJ-Kanzel eines angesagten Münchner Clubs verschwindet, tut einzig Hector Umbra dies nicht als eine neuerliche Marotte des verschrobenen Deejays ab.

 

Von düsteren Ahnungen getrieben macht er sich auf die Suche nach seinem verschollenen Freund. Seine Odyssee durch die finsteren Winkel der Stadt konfrontiert Hector Umbra mit manischen Stadtstreicherinnen, gewaltbereiten Wachturmrentnern, jenseitigen Freunden, gehirnten Dämonen und einer mysteriösen Untergrundorganisation.

Um Osaka Best zu retten überschreitet Hector Umbra schließlich
die Grenzen von Wahnsinn und Tod…

Uli Oesterles morbid-humorvolles Comic-Epos endlich komplett.



von Gerhard Grabsdorf | am 26.03.2009 eingetragen | Kategorie: Comic |

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München 851 – Kultur entsteht an der Basis


Für die größte Veranstaltungsreihe der Sub-/Pop-/Nischenkulturszene sind Galeristen/Institutionen/Bildende Künstler dazu aufgerufen, teilzunehmen und München851 aktiv mitzugestalten.

Der „Nachschlag der Kulturbasis zur 850-Jahrfeier“ – so die Süddeutsche Zeitung. Das Team von München 851 um Zehra Spindler hat eine Plattform auf myspace kreiert, auf der Künstler aller Genres, Galerien, Veranstaltungshäuser zueinanderfinden, um gemeinsam Veranstaltungen zu generieren. Dabei sorgt das Team um München 851 für die öffentliche Aufmerksamkeit (PR/PR2.0) und bietet den Mitgestaltern ein Forum, auf dem sie netzwerken können. Das Ungewöhnliche: Eine Teilnahme an München 851 kostet die Galerien nichts – im Gegenteil: sie profitieren von der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstaltungsreihe und bieten Münchner Künstlern zudem eine Plattform, sich zu präsentieren. Einzige Bedingung: Ein eigenes Profil auf myspace, das in etwa 10 Minuten erstellt ist, damit das Netzwerken möglich ist. Auf www.myspace.com/muenchen851 befinden sich bereits etliche Künstler. Durch eine so genannte „Freundschaftsanfrage“ bestätigen diese, dass sie sich aktiv an der Gestaltung von München 851 beteiligen wollen und werden kontaktiert bzw. kontaktieren selbst ihre Wunschkünstler (Musiker/Videokünstler, Autoren, Galerien, Cafés, Plattenlabels...). Dabei sind Genre übergreifende Projekte mit mehreren Künstlern an ungewöhnlichen Veranstaltungsorten erwünscht.

Wie das funktioniert (Konzept) und ein Artikel der Süddeutschen Zeitung  hier: www.muenchen851.de

 

Viel Spaß beim Mitbasteln!


von Gerhard Grabsdorf | am 17.03.2009 eingetragen | Kategorie: Aufruf |

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Die Stiftung Buchkunst zeichnet KOCHAN & PARTNER für den Studiosus-Jahresbericht 2008 aus


Studiosus- Jahresbericht  2008

 

Frankfurt am Main/München, 10. Dezember 2008 - Die Münchner Design- und Kommunikationsagentur KOCHAN & PARTNER wurde für die vorbildliche Gestaltung, Konzeption und Verarbeitung des Studiosus-Jahresberichts »Auf Hemd reimt sich fremd« von der Stiftung Buchkunst im Wettbewerb »Die schönsten deutschen Bücher 2008« ausgezeichnet.
Der klassische, rein typografisch gestaltete Jahresbericht wird eingefasst von 28 Blicken auf eine verlassene Heimat: Interviews versuchen herauszufinden, was Menschen aus ihrer Heimat nach Deutschland zog, was sie zurückgelassen und dazugewonnen haben. In Gesprächen nehmen sie den Leser über ihre Brücken mit in die alte Heimat, betrachten von dort aus unser Land, decken Klischees auf und überraschen mit individuellen Fundstücken im Heimat- oder Neuland. Um die Idee eng mit Studiosus zu verzahnen, wurden Menschen befragt, die aus Ländern kommen, die von Studiosus bereist werden.

 

Studiosus-Jahresbericht  2008


Schwarz-Weiß-Portraits geben jeder Geschichte ein Gesicht. Ein perforiertes Fenster auf jedem Bild öffnet den Blick auf eine Studiosus Collage, die vom Erzähler als repräsentativ für sein Heimatgefühl gewählt wurde.

 

Studiosus- Jahresbericht  2008


Das Spiel mit verschiedenen Ebenen wird durch eine japanische Bindung unterstützt, die nicht nur einen buchbinderischen, sondern auch einen inhaltlichen Bogen über beide Strecken schlägt, indem sie die markenspezifische Vielschichtigkeit der Studiosus Reisen übersetzt.


von Gerhard Grabsdorf | am 11.12.2008 eingetragen | Kategorie: Auszeichnungen |

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Polen und Deutsche für besten Designdialog ausgezeichnet


Face to Face Konferenz verleiht ersten Preis für Projektkommunikation

Mit dem „Face to Face Award“, dem ersten Preis für die beste 
gemeinsame Projektkommunikation, wurden am 25. Oktober auf der achten
internationalen Designkonferenz „F2F8 Polen Deutschland“ im Reithaus
Ludwigsburg je ein Beitrag aus Polen und Deutschland ausgezeichnet.

Die Preisträger konnten kaum unterschiedlicher sein: Mit dem Titel 
„Tatrzanski what?“ präsentierte Marek Kot vom Tatra Nationalpark 
gemeinsam mit den Warschauer Designerinnen Ela Skrzypek und Magda 
Malcynská-Umeda vom Bakalie Branding Studio das neue visuelle 
Erscheinungsbild und die Kommunikationsstrategie des Nationalparks.  Die
Gestalter Tobias Bender und Stephan Trischler von der  Kreativagentur
Krænk Visuell in Mühltal erörterten mit ihrem  Auftraggeber Heikki Eiden,
wie es zum wegweisenden Corporate Design  des Darmstädter
Kultur-Veranstaltungsorts „603 qm“ kam – „Ohne Logo,  ohne Name“ war ihre
Präsentation überschrieben.

Der Face to Face Award, den WMF gestiftet hat, wurde in diesem Jahr  zum
ersten Mal vergeben für den besten Podiumsdialog zwischen einem
Designauftraggeber und seinem Gestalter. Entscheidend war das Votum  der
fast 180 Konferenzteilnehmer. „Für uns ist es wichtig, Rednern  und
Publikum zu verdeutlichen, wie sehr es auf den Dialog ankommt,  wenn man
ein Designprojekt zum Erfolg führen will“, sagen die  Veranstalter von
Face to Face. Unter dem Motto „In dialogue we  trust!“ treffen sich seit
2001 einmal jährlich Auftraggeber und ihre  Designpartner aus Deutschland
und einem wechselnden Partnerland zur  Face to Face Konferenz, um
wegweisende Projekte aus Design,  Architektur und Wirtschaft öffentlich zu
diskutieren.

Die internationale Designkonferenz F2F9 ist für November 2009 
geplant. Sie findet wieder im Reithaus des Film- und Medienzentrums
Ludwigsburg statt. Wer das neue Partnerland wird, bleibt spannend.


von Gerhard Grabsdorf | am 19.11.2008 eingetragen | Kategorie: Awards |

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Jetzt anmelden zum red dot award: product design 2009!


Designer und Unternehmen aus aller Welt sind ab sofort wieder aufgerufen, ihre Produkte zum red dot design award einzureichen. Begehrte Trophäe ist der red dot, das Siegel für Designqualität. Melden Sie sich jetzt unter www.red-dot.de/Anmeldung an, und profitieren Sie noch bis zum 5. Dezember 2008 von unserem Early-Bird-Rabatt. Anmeldeschluss ist der 23. Januar 2009. Erstmals in diesem Jahr ist das australische Designmagazin Curve internationaler Medienpartner des red dot design award.
Mehr...


von Gerhard Grabsdorf | am 12.11.2008 eingetragen | Kategorie: Awards |

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Designer Wolfgang Seidl setzt neuen Maßstab für Automagazine


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die vierte Ausgabe des Auto-Kultur-Magazins „ramp“ erschien am 3. November zum Thema „Nach dem Auto?“. Der Stuttgarter Designer Wolfgang Seidl ist als Art Director auch für die Gestaltung des neuesten Hefts verantwortlich. Mit „ramp #1“ sorgte Seidldesign bereits vor einem Jahr für Aufsehen.

 

„In der Hitze der Nacht“ und „Helden“ waren die letzten beiden Ausgaben überschrieben. Das dürfte in der Welt der Autoliteratur bis heute einzigartig sein: ein monothematisches Magazin, das automobile Inhalte mit Lifestyle verknüpft und inszeniert, ohne ständig das Automobil selbst zu fokussieren. Stattdessen stehen Autogeschichten im Mittelpunkt: Reisen, Kunst und Kultur, Architektur und Design, Mode und Accessoires. Technische Daten sind für die Macher von ramp zweitrangig. Im Vordergrund steht das Erleben.

 

Eben das zu visualisieren ist die Aufgabe von Wolfgang Seidl. Eigens für ramp geschossene Fotostrecken, in denen sich Reportagen, Produktdetails und Landschaftsaufnahmen ergänzen, bringt er zusammen mit lebendiger Typografie, so dass jedes Umblättern aufs Neue überrascht. – „Damit nutze ich die Chance, den Paradigmenwechsel in diesem Metier selbst in die Hand zu nehmen,“ sagt Seidl dazu, „ramp sieht anders aus und funktioniert anders. Es ist visuell näher bei den hochwertigen Lifestyle-Magazinen.“ Der Unterschied zu herkömmlichen Magazinen ist relevant für die Autohersteller, denn darüber erreichen sie als Anzeigenkunden eine neue, qualitätsbewusste Leserschaft.

 

Dass ramp außergewöhnlich ist, lässt sich auch an der Zahl renommierter Preise ablesen, mit denen das Magazin und seine Macher innerhalb des ersten Jahres ausgezeichnet wurden: „Bestes Automagazin Deutschlands“ im Ranking der Lead-

Academy, Diplom im Druckschriftenwettbewerb „Berliner Type“ und der Innovationspreis der Deutschen Druckindustrie für besonders innovative und hochwertige Druckerzeugnisse. Besonders erfolgreich war das Premium-Magazin im New Yorker Wettbewerb um die Mercury Awards, wo ramp dreimal Gold, einmal Bronze und den „Grand Award“ einspielte. Unter anderem wurde die Zeitschrift dort als „Bestes Reise- und Kulturmagazin“ und „Bestes nicht-englischsprachiges Magazin“ prämiert.

 

Wolfgang Seidl arbeitet als Designer und Markenentwickler mit einem Team von fünf Mitarbeitern seit zehn Jahren für die Automobilindustrie. Bekannt geworden ist er durch seine Entwürfe für Ferrari, Maserati und Audi.

 

Das Magazin „ramp“ entstand 2007 auf Initiative der Herausgeber Michael Köckritz und Christian Gläsel. Es erscheint mit etwa 300 Seiten vierteljährlich bei Red Indians Publishing. Die aktuelle Ausgabe wiegt 1,6 Kilogramm.

 

 

Nähere Information: www.seidldesign.de, www.ramp-magazin.de

 

 


von Gerhard Grabsdorf | am 12.11.2008 eingetragen | Kategorie: Magazine |

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Mehrwert Design? 5. Münchner Typotag erfolgre ich zu Ende gegangen


am 18. und 19. September 2008 fand bei Kochan & Partner der 5. 
Münchner Typotag statt - eine gelungene Veranstaltung mit vielen 
Gästen und spannenden Themen. Anbei haben wir für Sie eine kurze 
Information zusammengestellt sowie einige Bilder ausgewählt.

 

Mehrwert Design?

München, 23. September 2008 - Ist, hat oder macht Design mehr Wert?  Gibt
es noch einen Zusammenhang zwischen Form und Inhalt, Oberfläche  und
Tiefe? Was hilft gegen „Ramschdesign“? Mit diesen Fragen setzten  sich
über hundert Gäste beim 5. Münchner Typotag auseinander. KOCHAN &  PARTNER
und die Typographische Gesellschaft München hatten zum „Reden  über
Typographie“ unter dem Titel „Mehrwert Design?“ eingeladen. Am  18.
September beleuchteten fünf Referenten aus ihrer jeweiligen  Profession
höchst verschiedene Aspekte. „Mehr Position, bitte!“  forderte Guido
Wiegand, Mitglied der Unternehmensleitung von Studiosus  Reisen München
und verantwortlich fürs Marketing während die  Produktdesigner Eric Pfromm
und Christian Schüten, Gesellschafter des  Büros für Gestaltungsfragen,
Hamburg, den Bauhausgedanken form follows  function ins 21. Jahrhundert
entwickelten. Martin Summ, Creative  Director von KOCHAN & PARTNER führte
durch eine Logoentwicklung mit  dem Publikum in 10 Minuten die Qualitäten
vom Design-Grabbeltisch in  Web 2.0-Zeiten beeindruckend vor Augen. Unter
dem Titel „Gib’ Dich zu  erkennen!“ erinnerte der Wissenschaftler und
Musiker Prof. Niklaus  Tüller an den Wahnsinn, den Rausch, der laut
Nietzsche notwendig ist,  um einen tanzenden Stern gebären zu können. Das
Vortragsprogramm mündete in eine Glasprobe, die Boris Kochan,
Geschäftsführer von KOCHAN & PARTNER und Christian von Pappenheim
moderierten. Der Selbstversuch gelang: Vom Design der Weingläser hängt
der Geschmack des Inhalts ab. Zu später Stunde knüpfte Dr. Gerd
Holzheimer die Fäden zwischen Plagiat, Ornament, Rausch und Ramsch.

Am Freitag kamen über 500 Gäste zur Eröffnung der 54. TDC-Show, der
Ausstellung aller vom Type Directors Club of New York ausgezeichneten
Exponate. Nach Kurzvorträgen von Herbert Lechner und Prof. Thomas  Rempen
und dem ersten Ausstellungsrundgang wurde „Die lange Nacht der
ausgezeichneten Typen“ bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

Die Ausstellung kann noch bis zum 10. Oktober, jeweils Mittwoch, 
Donnerstag und Freitag von 17:30 bis 20:30 Uhr und Samstag und Sonntag
von 15:30 bis 20:30 Uhr bei KOCHAN & PARTNER, Hirschgartenallee 27  Rgb.,
80639 München besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.

 

 

 


von Gerhard Grabsdorf | am 23.09.2008 eingetragen | Kategorie: Typografie |

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tgm Halbjahresprogramm 08


tgm Halbjahresprogramm 08

Das soeben erschienene Programm der Typographischen Gesellschaft München e.V. (tgm) bietet erneut ein breites Spektrum an Themen und Veranstaltungen.

 

Laden Sie sich die Printversion des aktuellen Programms herunter (PDF 4,5 MB)


von Gerhard Grabsdorf | am 11.09.2008 eingetragen | Kategorie: Veranstaltungen |

RED DOT FÜR KOCHAN & PARTNER: STUDIOSUS-JAHRESBERICHT ZUM VIERTEN MAL AUSGEZEICHNET


Titel Die Münchner Design- und Kommunikationsagentur KOCHAN & PARTNER wurde erneut für die hohe Designqualität des zweigliedrigen Studiosus-Jahresberichts »Wegmarken – Grenzgänge« ausgezeichnet und zählt zu den Gewinnern des red dot award: communication design 2008. Damit erhielt KOCHAN & PARTNER für den Studiosus-Jahresbericht neben dem IF Communication Design Award 2008, dem European Design Award 2008 und dem Diplom der Berliner Type 2008 bereits die vierte namhafte Auszeichnung.

 

Innenseiten Mit über 5.800 Einreichungen aus 39 Ländern gab es auch in diesem Jahr einen Anmelderekord bei dem renommierten Designpreis.

 

Detail Das Besondere am Studiosus-Jahresbericht ist die Verbindung des klassischen Jahresberichts »Wegmarken« mit dem ergänzenden Band »Grenzgänge«. Während »Wegmarken« die wichtigsten Etappen im Berichtszeitraum von Studiosus zeigt, schweifen die »Grenzgänge« in verschiedene Richtungen, wechseln Stilart, Blick- und Standpunkt – vom morgendlichen Aufwachen im vermeintlich deutschen Bett bis hin zum Blick aus dem Weltraum auf unseren Heimatplanet Erde, von der reduzierten, rein typografischen Gestaltung bis hin zur großzügigen Bildstrecke.

 

Die offizielle Preisverleihung findet am 3. Dezember 2008 in Essen statt. Mehr Informationen finden Sie unter www.red-dot.de und www.kochanundpartner.de.

 


von Gerhard Grabsdorf | am 25.07.2008 eingetragen | Kategorie: Preise |

Kommentare


great great great
Kommentar von webdesign bremen, eingetragen am 18.07.2010 um 20:19 h



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